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gu ben
griffen txfttv mtb fetter IJjdl.
1753.
o finb bie Sdjriftfteßer. SaS SuBIicum gießt ihnen
einen ginger, unb fie nehmen bie Hanb.
Steine greunbe —. — eS berftebt fidj, bafj meine
©igenliebe mit baranter gehört------Woßen midj be»
reben, bafj einige Sogen bon mir ben Seifaß ber
fenner erlangt hätten. Saß idj eS glaube, Weil idj
meine Sedjntrag babei finbe, ift ~ natürlich. Unb bafj ich mich Jegt
ber ©efatjr ausfege, baSjenige atpljabetweife su berlieren, WaS
idj bogenwetfe gewonnen habe, ift swar audj natürlich, ob eS aber
ebenfo gar flug fei, baS ift eine anbere grage. SBann ber Hunb,
ber in ber gabef nach bem Sdjatten fdjnappt1), audj su meinem
Sorbilbe wirb, fo mag idj eS haben.
Sie Sogen, bereit ich jegt gebadjt, finb eine Sammlung fleiner
Sieber. Sie erfcfjienen- bor swei gahren unter bem Sitel fteinig»
feiten. Scan barf nidjt glauben, bafj idj fie eben beSwegen fo
nennte, bamit idj ber unerbittlichen früh mü Höflich!eü ben Sofcb
1) Phaedr. Fabb. I, i (bgf. ed. tt. SUJaftgafjn XI, 1. @. 126).
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