Lessing, Gotthold Ephraim, Lessing's Werke (v.3)

(Berlin :  Grote,  1875.)

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0 r x t b t
 

gu ben
 

griffen  txfttv  mtb  fetter  IJjdl.
 

1753.
 

          o  finb  bie  Sdjriftfteßer.   SaS  SuBIicum gießt  ihnen

            einen ginger, unb  fie nehmen  bie Hanb.

               Steine  greunbe —. — eS berftebt fidj,  bafj  meine

            ©igenliebe mit baranter gehört------Woßen midj be»

           reben,  bafj einige  Sogen bon  mir  ben  Seifaß  ber

           fenner  erlangt  hätten.   Saß idj  eS  glaube, Weil idj

meine  Sedjntrag babei finbe, ift ~ natürlich.   Unb  bafj ich mich Jegt

ber ©efatjr  ausfege,  baSjenige  atpljabetweife  su berlieren,  WaS

idj  bogenwetfe  gewonnen  habe, ift swar  audj natürlich, ob  eS aber

ebenfo  gar flug fei,  baS ift  eine  anbere  grage.   SBann ber Hunb,

ber in ber  gabef nach bem Sdjatten fdjnappt1), audj su meinem

Sorbilbe  wirb,  fo mag  idj eS haben.

    Sie Sogen, bereit  ich  jegt gebadjt, finb  eine Sammlung fleiner

Sieber.  Sie  erfcfjienen- bor swei gahren unter bem Sitel fteinig»

feiten.   Scan  barf nidjt glauben,  bafj idj fie eben beSwegen fo

nennte, bamit idj ber unerbittlichen früh mü Höflich!eü  ben  Sofcb
 

1) Phaedr. Fabb. I, i (bgf. ed. tt. SUJaftgafjn XI, 1. @. 126).
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