JJope ein Jtetavjjtjftked
1755.
C^ansig, M 3ofjamt %i|lian Sajtifler. 1755. 2üf einer SSifjttelfe. gr. 8°.
Dorbsridii.
j^an würbe eS nur bergebenS leugnen woßen, baß gegen*
r.?|^p& bärtige Slbhanbtung burdj bie neitltdje Slufgabe ber
Sßnigl. SfSreußifajen Slfaßemie ber SBiffenfdjaften ber*
anlaßt worben; unb bafier fiat man auaj biefe SSeranlaffung
(ffi fetbft nirgenbS su berfteden gefuajt. Slßein wenn ber Sefer
^> beSwegen au eine Sajöne benfen woßte, bie fidtj aus SSerbruß
bem Sfjußfico preis gießt, Weit fie Ben 3Sräutigam, um wefajen fie mit
ifiren ©efpielinnen getanst, nicfit erfialten; fo würße er gans gewiß
an eine fatfcfie SSergteiajung Benfen. Sie Slfaßemifdjen Richter
WerBen eS am Beften wiffen, Baß ihnen Biefe Sdjrift feine SRübe
gemadjt hat. ©S fanßen fidj Umftänbe, weldje bie ©infdjtdung ber*
fetben berfiinberteit, bie aber itjrer SSelanntmadjung burdj ben Srud
nidjt suwiber finB. Rur einen bon biefen Umftänben su nennen . .
Sie fiat stoei SSerfaffer, unb fiätte bafier unter feinem anbern
Sinnfprudje erjajeinen fönnen, als unter biefem:
Compulerant . . greges Corydon et Thyrsis in ur.um.
©efegt nun, fie Wäre gefrönt worben! SBaS für Streitigfeit würbe
unter ben Urhebern entftanben fein! Unb Biefe woßten gerne feine
unter fiaj fiaBen.
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