lieber eine jettige ^Aufgabe:
„3Strb burdj bie sScmöfjtmg fiafißtiifiacr SPfjifotopljm unb Jucianifdjer örifler
gegen bas, weis fie ditU)ufia«mus unb .Sdjwärmerei nennen, mefjr 2Böfes als
@ufe« gefliffet? Uttb itt toefdjen .Scfjranfien muffen fidj bte 3fnfipfttfomfiei:
fjaffett, um lüigfiff) m feilt?" (Dttttfdjer ültrkur.)*)
Sdj fjabe fieber fagen motten: über eine seifige Slufgabe, afS: über eine
Slufgabe ber geit. Einmaf, weil biefeS mir m fransäfifdj flingt: unb bann,
Weif eine Slufgabe ber geit nidjt immer eine seifige Slufgabe ift. SaS ift:
eine Stufgabe, Wefdje m gegenwärtiger geit auf bem Sabete ift, ift nidjt immer
eine Slufgabe, bie ber gegenwartigen geit befonberS angemeffen unb eben jefct
sur (Sntfdjeibung reif wäre. 3dj Wottte aber gern, bafj man mefjr
\ jM biefeS at§ jenes bei meinem Sitet benfen mödjte.
Sa ftaub 0or einiger Seit eine Slufgabe im Seutfdjen
jj^^ SRerfur1), üBer Bie jefct fo SRanajeS gefcfjrie&en WirB.
% Sd) muß Bodj auaj ein wenig BarüBer nadjßenfen. Slcur
Schaße, Baß icfi nicfit naajbenfen fann, ofine mit ber
geber in ber §anb! gwar waS Schabe! Saj benfe
nur su meiner eigenen S3elebrtrag. SSefrießigen micfi meine ©ebanfen
am ©n&e: fo serreiße icfi BaS 3Sapier. SSefrießigen fie micfi nicfit:
fo laffe icfi eS Bruden. SBenn ictj Beffer Betefirt werße, nefime.tcfi
eine fleine Semütfiigung fcfion borfieB.
*) Seben II, <3. 148—163.
1) 3m erften SSiertefjafjr bon 1776, ©. 82.
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