JJmtfJifrije üriepliebet
in ben Setbjügen 1756 unb 1757.
SSon
einem ^renabier.
SSHit ffietobien.
(1758.) *)
florbtritfit.
ie SBett fennet bereits einen Sfieit bon Biefen Sießern;
unß bie feinern Sefer fiaben fo biel ©efdjmad baran
gefunben, Baß ifinen eine ßoBftänßige unß berbefferte
Sammlung berfelben, ein angenefimeS ©efctjenf fein muß.
Ser SSerfaffer ift ein gemeiner Sofßat, Bem eben
fo biel §elßenmutfi als poetifajeS ©enie su Sfieit geworben. SDcefir
aber unter Ben SBaffen, als in Ber Schute exogen, fdjeint er fidj
eher eine eigene ©attung bon DBe gemacfit, als in Bem ©eifte
irgenß einer fcfion Befannten gebidjtet su fiaßen.
SBenigftenS, wenn er fidj ein Beutfajer §oras su WerBen
wünfcfiet, fann er nur Ben afafint BeS 9tömerS, als ein Ifirifcfier
Sicfiter überhaupt, im Sinne gefjabt fiaben. Senn Bie djaraf*
*) SSerlin, bei ©fjriflian griebridj SSofj. (1758.) 12. 2Jtit einem Sitelfubfer
unb einer Sßignette bon 3. SB. SR ei f.
Seffing'S SBerfe, 1-11= »0. 36
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