£ a b t l n.
Srei SSüajer.
2He6ff 2C6fjatibfungen mit Biefer 'Dicfjlutig^arf twwcttiolcii ^nfjafis.
1759.
^PJiF U « r r «)c.
| aj warf, bor gafir unb Sag, einen fritifajen SSlid auf meine
_ ' Sdjriften. gaj hafte ihrer lange genug bergeffen, um fie
fe^v! bößig als fremße ©eBurten Betraajten su fönnen. gdj fanß,
Baß man noaj fange niajt fo biel SSöfeS Babon gefagt haBe,
'^)l afS man wohl fagen fönnte, unß Befdjloß, in Bem erften
Unwißen, fie gans P berwerfen.
3Siel UeBerwinßung hatte miaj Bie "SluSführung BiefeS %t*
fcfiluffeS gewiß nicfit gefoftet. gcfi fiätte meine Sdjriften nie Ber
SRübe werth geachtet, fie gegen irgenß gemanßen su bertbetßigen;
fo ein leiajteS unß gutes Spiet mir auaj oft Ber aßsuelenße Sin*
griff Biefer unb jener würbe gemadjt haben. Sasu fam noaj BaS
©efufif, Baß iaj jefst meine jugenßficfien S3ergefiungen burdj Beffere
Singe gut madjen unb enbtidj wofif gar in SSergeffenfieit bringen
fönnte.
Soaj inbem fielen mir fo biel freunßfcfiaftlicfie Sefer ein. —
Soß idj fetbft ©elegenfjeit geben, bafj man ifinen borwerfen fann.
|