3«r <He|(i)td)te ber ^efojrifdjen Jabtl1)
m
t^iex finß Bie erften Sinien einer ©efchichte Ber Stefopifcben
gäbet; bemjenigen bießeidjt nidjt unwiflfommen, ber
^ eS mit einem SSlide überfehen wiß, wie unb bon wem
^si_ biefeS gelb angeBauet worßen.2)
Iotham. ■ ,
Seine gaßel bon Ben SSäumen, Bie fiaj einen Sönig wählen.
33. Ber Stidjter IX. v. 8.
Nathan.
Seine gäbet bom geraubten Schafe.3)
lj @in ipeft früfjer im SSefttj beS §errn @Sef>. SKatfjS bon SDteufebadj, jefct
in ber Sönigfidjen SBibfiotfjef in SBertin; fjier forgfattiger abgebrudt als
im ahmten Sfjeife ber bermifdjten ©djriften. (Sadjmann.)
2) hierunter fjat Seffing angemerft:
„©bibaS citirt oft, ofjne «Kamen beS SBerfafferS, ev itvS-ixotg ober iv Mvd-oig,
ober ev Mv&iff. SänS bem SBabriaS füfjrt ©blbaS berfdjiebene ©tetten an, bie id)
unter feine betonte gabefn m bringen toii&te, afS unter Axauvn cerva (Xco-
XlXXia ebenbuffelbe). Hea amabat. Ko)XojXr]g Stellio. Neßqog hinnulus. LJvq-
qiXaig."
3) SBgf. SBibfiotfjef ber fdjönen Sffiiffenfdjaften VII, ©. 47 f.: „Um ftdj babon
nodj mefjr m überseugen, barf man fidj ber erften SBeifbiele, too Säbeln borge*
bradjt werben, erinnern: balb fiefjt man einen SBrobfjeten, ber einem 8<Smge fem
SBerbredjen borfjalten foff; bafb einen Sotfjam, ber ben ©itfjemitern ifjre Sfjorfjett
41*
|