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Personen |
Beschreibung |
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Dr. Markus Paul Specht |
im Moment arbeitsloser Lehrer aus Celle |
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Dr. Lilo von Barnim |
Kinderärztin; eine von Spechts Freundinnen in Berlin; auch aus Celle |
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Ulrike von Barnim |
Lilos Tochter; wohnt in Celle bei ihrem Vater |
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Frau Henriette von Barnim |
Lilos Mutter; sie geht ihrer Tochter sehr auf die Nerven |
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Frau Elvira Schramm |
Pensionswirtin der Pension "Diana" in Berlin |
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Stadtrat Paulick |
Berliner Stadtrat; könnte dem Lehrer helfen, eine Stelle zu finden |
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Schulrat Amsel |
Leiter der Schulbehörde in Brandenburg; möchte Specht als Schuldirektor anstellen |
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Dr. Alois Hofer |
Lehrer für Naturwissenschaft und z.Z. stellvertretender Schuldirektor |
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Moritz Blum |
Schüler am ehemaligen Gymnasium "Rosa Luxemburg" |
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Lutz Schmalfuß |
Schüler am ehemaligen Gymnasium "Rosa Luxemburg" |
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Rosa Luxemburg |
1871-1919; deutsche Revolutionärin und Marxistin |
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Johann Gottlieb Fichte |
1762-1814; deutscher Philosoph und Idealist |
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Frau Lammert |
"Lämmchen"; Lehrerin; war an einer Schule in Kreuzberg; neue Stelle in Potsdam |
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Dr. Zobel |
Chirurg und Facharzt für Kinderkrankheiten |
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Oliver |
ein Kind in der Intensivstation im Krankenhaus |
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Dr. Stefan Baumann |
Krebsforscher und Freund von Lilo von B. |
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Herr Beuke |
Hausmeister |
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Stadtrat Matern |
Potsdamer Stadtrat; gegen "Westimporte"; will Specht nicht helfen, die Stelle zu bekommen |
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Siegfried |
mythologischer deutscher Volksheld; tötete einen Drachen; liebte Krimhild |
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Rieke Heilbutt |
eine andere Freundin von Specht; hat ein Kind mit ihm |
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Herr Grützke |
"Tacitus"; Lateinlehrer |
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Herr Bliese |
Musiklehrer |
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Herr Giesbert Brüll |
Sportlehrer |
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Tobias Punkt |
Schüler |
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Vokabeln/Begriffe |
Definition |
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Berlin, Bahnhof Zoo |
main train station in Berlin |
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Brandenburg |
Federal German state surrounding Berlin |
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Potsdam |
capital city of Brandenburg |
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Celle |
German city located in Niedersachsen western Germany |
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die Pension |
bed and breakfast hotel |
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der Stadtrat |
city council member |
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der Schulrat |
school board official |
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"Vetternwirtschaft und Kungelei" |
nepotism and cronyism |
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"Ich bin von einer Provinz in die andere ausgewandert |
"I moved from one provincial town to another" |
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die Personalakte |
personell files |
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die Kaderakte |
secret personell files kept on all citizens of the GDR |
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die SED |
Socialist Unity Party communist party in GDR |
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die Aufstiegschancen |
promotion prospects |
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der Mitläufer |
"fellow traveler" |
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die Photosynthese: Kohlendioxid + Wasser + Licht = Zucker + Sauerstoff |
CO2+H20+light=sugar+oxygen |
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die Schulbehörde |
school officials |
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"Westimporte" |
goods from the west |
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die Schule = "die Fabrik" = "der Laden" = "der Saftladen" |
school = "a factory" = "a joint" = "a pop-stand" |
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Kreuzberg |
district of Berlin with large Turkish population |
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"der Specht ist ein seltener Vogel--vom Aussterben bedroht" |
"the woodpecker is a rare birdthreatened by extinction" |
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ein Familienprogramm |
family planning |
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"vom Idealismus haben wir die Schnauze voll" |
"to be fed up with idealism" |
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"wir leben in wilder Ehe und sind ganz glücklich dabei" |
"we live in sin and are quite happy that way" |
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"Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden" (Rosa Luxemburg an ihren Genossen) |
"Freedom is always the freedom of those who think differently (R.L to her comrades) |
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das Nachholbedürfnis |
desire to make up for lost time |
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der Weltmeister |
world champion |
Was paßt zusammen?
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Satz 1 |
+ Satz 2 |
Welche Antwort? |
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Modell. Sie sind kein Berliner. |
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--Wenn ich Sie richtig verstanden habe, |
ist unser Gespräch hiermit beendet . |
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1a. Sie wohnen schon wieder in einer Pension? |
--Bevor ich keine Arbeit habe, |
bis ein ordentlicher Direktor gewählt ist. |
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b. Es gibt Mitläufer in allen deutschen Provincen; |
die meisten Lehrer hier waren in der SED, |
mir eine schlechte Zensur zu verpassen. |
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c. Sind Sie enttäuscht, Herr Hofer? |
Sie warten doch schon lange darauf, |
weil sie sonst keine Aufstiegschancen hatten. |
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d. Dr. Hofer ist stellvertrentender Direktor der Schule. |
Er führt die Amtsgeschäfte der Schule, |
kann ich mir keine Wohnung haben |
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2a. Wir könnten das Fläschchen gemeinsam leeren. |
--Das geht deshalb nicht, |
müssen Sie den Schlüssel stecken lassen. |
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b. Ich wollte eigentlich mit Ihnen anstoßen. |
Ich mache das mit allen Gästen so, |
weil ich Damenbesuch erwarte. |
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c. Wie sind Sie eigentlich 'reingekommen? |
--Wenn Sie ungestört sein wollen, |
nicht nur mit gutaussehenden Männern. |
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d. Ich rate Ihnen zu, Direktor zu werden. |
Sie sind der einzige, |
der aus diesem Saftladen eine Schule machen kann. |
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3a. Ich habe an einer Schule in Kreuzberg gearbeitet. |
Ich komme mir vor wie Siegfried, |
sondern um meine und ihre Zukunft. |
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b. Wenn wir nicht bald etwas unternehmen, |
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um hier für das halbe Geld zu arbeiten. |
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c. "Die Weltgeschichte wird für den Sieger geschrieben." |
--Es geht hier nicht um Weltgeschichte, |
der im Drachenblut gebadet hat. |
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d. Fragen sie ihn einfach, was ihn bewogen hat,seine sichere Existenz im Westen aufzugeben, |
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sitzt in einer Woche Herr Doktor Specht auf diesem Stuhl. |
Fragen
1. Woher kommt Specht, und warum ist er jetzt an eine Stelle in Potsdam interessiert?
2. Warum ist Herr Hofer dagegen, daß Specht der neue Schuldirektor wird?
3. Warum bekommt die Schule einen neuen Name? Warum wird aus "Rosa Luxemburg" "Johann Gottlieb Fichte"?
4. Welche Probleme persönlich und politisch hat Herr Doktor Specht?
5. Beschreiben Sie Ihre Lieblingsperson in dieser Episode etwa 50 Wörter!
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